Beispiele I Aus unserem EVENT-Buch I Trends I Prozess-Visualisierung Veranstaltungs-Designs I WUP als Dienstleister
Beispiele unserer Arbeit Info-, Lern-, und Change-Events
Spannend
sind Veranstaltungen an den Schnittstellen von Workshop- und
Eventkultur, von Organisationsentwicklung, Changemanagement und Lernen.
Das ergibt bunt gemischte Arbeitsformen aus Workshop, Tagung, Kongress
und Theater – ganz unterschiedlich in Teilnehmerzahl, Dauer,
Managementeinbindung, Methoden, Inszenierung und technischem Support. Hier
einige „Events“, bei denen wir für Kunden als Moderatoren, Berater oder
Generalunternehmer aktiv waren. Allen gemeinsam: Orientierung an Lern-
und Veränderungszielen, „Von uns – für uns!“-Konzept, Einbeziehen und
Energetisieren der Teilnehmer, Makro- und Mikro-Inszenierung, Charme
geplanter Improvisation sowie Wirkung und Wirksamkeit in Balance.
LEITBILD-VERANSTALTUNG IM PALMENHAUS Nach
langem internen Arbeits- und Diskussionsprozess steht das neue Leitbild
des Verbandes. Das soll nun offiziell in die Breite getragen werden,
soll zum „wachsen“ und „blühen“ kommen und Früchte tragen. Über 100
Verbandsvertreter sind deshalb ins alte Gewächshaus einer Gärtnerei
geladen. Plenums-Interviews mit Mitgliedern des Leitbildprojektteams,
Podiumsdiskussionen und viele kleine parallele Diskussionsrunden mit
Leitbild-„Botschaftern“ stehen auf dem Programm – unter Palmen. Weil
Leitbilder nicht nur den Kopf ansprechen sollen, transformieren neun
Workshops das Leitbild in andere „Sprachen“: Drei Gruppen setzen es
grafisch-malerisch um, drei Gruppen fassen es musikalisch-rhythmisch
und drei Workshops finden szenische Umsetzungen. Alle Gruppen haben
professionelle Anleitung. Krönender Abschluss sind kurze Präsentationen
dieser Arbeitsergebnisse im Plenum – greifbar für Kopf, Herz und Hand.
ARBEITSMEETING ALS"GUTE TAT"- SPIELPLATZ Siebzig
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer neu formierten Geschäftseinheit
haben eine lange Agenda aktueller Themen für das zweitägige
Jahresmeeting. Bevor man rationales, organisatorisches, strategisches
und inhaltliches angeht, will man was fürs Teamgefühl tun – möglichst
nützlich und nachhaltig. Unterstützt von einer Agentur hat man eine
Stadt in der Region ausgemacht, die im nahen Erholungsgelände eine
Spielplatzanlage ausbauen will, aber im Moment fehlen Anschub und
Finanzen. Da krempelt die neue Geschäftseinheit die Ärmel hoch:
Professionell gemischte Gruppen greifen zu Hacke und Spaten, zu Säge
und Flex, zu Bohrer und Meißel: In einem logistisch ausgefeilten Plan
und auf Basis von Vorarbeiten entsteht unter fachlicher Anleitung eine
Feuerstelle, ein Grillplatz, ein großes Piratenschiff und ein riesiges
freistehendes Zelt für die abendliche Feier. Das
geht nicht ohne Wasserblasen, Sonnenbrand und Muskelkater, aber am
nächsten Tag sind alle auch emotional startklar für die inhaltlichen
Themen und haben eben hautnah erlebt, dass sich überraschend viel
bewegen lässt, wenn Ziel, Organisation und Team-Spirit „stimmen“.
DAS "FÜHRUNGSFORUM" - EINE DIALOG-VERANSTALTUNG Fast
100 Jahren ist das Unternehmen erfolgsreich am Markt. Die letzten Jahre
brachten Umbrüche: Neue Vorstände, Strukturen, wirtschaftliche und
gesetzliche Rahmenbedingungen, .... . Also war es an der Zeit,
Grundwerte und Führungsleitsätze neu zu sichten. 90 Führungskräfte
arbeiteten deshalb ein halbes Jahr in Trainings und Workshops handfest
am Thema „Führung“. Das eintägige „Dialogforum“ sollte da einen
markanten Schlusspunkt des Entwicklungsprogramms setzen und zugleich
Auftakt sein, „Führung“ von jetzt an in „den Alltag“ zu übernehmen. Konzeptionell
interessant: Im Vorfeld und am Tag selbst so viel Energie aufbauen,
dass „Führungskultur“ weiterhin „Herausforderung“ bleibt. Energie
brachten Foto-Revue, Theaterstart und fünf Taskforce-Gruppen, die
Grundwerte und Leitsätze in 15-Minuten „Spots“ inszeniert als Szene,
Film oder Parodie auf den Punkt brachten. Auf diese „Weltpremieren“
waren alle ziemlich stolz – zu Recht! Beim Forum traf sich erstmals die
gesamte Führungsriege (F0, F1, F2) und es entwickelten sich
ausführliche, intensive und konstruktive Dialoge zwischen den Ebenen -
insbesondere glaubwürdige Klartext-Dialoge mit den Vorständen. Da
bewährte sich die Fishbowl-Methode. Und „Wertschätzende Interviews“
stimmten alle wechselseitig positiv.
„HUMBOLDT-LABOR" ALS ZUKUNFTSKONGRESS Die
Eckdaten kurz: 550 Jahre Universität Freiburg. Ein – für Unis –
ungewöhnlich inspirierender Kongress über die Grenzen der Universität
mit Labor- und Experimentalcharakter. Eine inspirierende
Werkstatt-Atmosphäre, bei der Dialog, neue Ideen und konkrete Schritte
dahin im Zentrum standen. 12 Workshops mit fast 300 Teilnehmern aus
Hochschule, Wirtschaft und Politik. Eine Schlussnachmittag mit nochmals
300 zusätzlichen Teilnehmerinnen, Teilnehmern und Ehrengästen als
„Geburtstagsfest“ und als Präsentationsforum der Labor-Ergebnisse. Eine
aufwändige aber beeindruckende rechnerstützte
Storyboarding-Dokumentation mit grafic facilitation. Eine intensive
Zusammenarbeit quer über Disziplinen und Hierarchien. Und alles perfekt
öffentlich dokumentiert in www.zukunftskongress.uni-freiburg.de
„FUSIONEN ALS HERAUSFORDERUNG" Alle
Jahre nimmt sich die Projektgemeinschaft Personalentwicklung der
Unfallkassen und Berufsgenossenschaften ein aktuelles Thema vor.
Diesmal ist es „Fusionen – zentrale Herausforderung der Gegenwart“. Das
Thema ist heiß, denn viele Berufsgenossenschaften müssen fusionieren,
bzw. sind schon mitten dabei. Darum sind zu dieser Tagung (60
Teilnehmer) Fusionserfahrene Geschäftsführer als Impulsgeber geladen.
Von deren Erfahrungen soll die Tagung lernen, wie man sich auf
Partnersuche klug verhält, wo Chancen und Fußangeln sind und wie man
Fusionsschritte intern kommuniziert. Weitere Themen dieses LernEvents: Wie bereitet man Führungskräfte
und Mitarbeiter auf Fusionen vor? Kann man die unvermeidbaren
Reibungsverluste und Fieberkurven mildern? Welche unterstützende Rolle
könnten dabei Personalentwicklung und Unternehmenskommunikation
spielen? Hilfreich waren die Recherchen im Vorfeld: Wir besuchten die
einzuladenden Geschäftsführer und baten um Zeit für ausführliche
„Change-Interviews“. Die strukturierten persönliche und
organisatorische Erfahrungen und Erlebnisse der Befragten und waren
solide Basis für die „Talkshow-Gespräche“ während der Veranstaltung.
INNOVATIONS-WERKSTATT FÜR SIEMENS ÖSTERREICH Eine
mehrjährige Reihe großer Werkstatt-Events rund ums Thema Kreativität
und Innovation bei Siemens Österreich: Persönliche Ansprache trotz 80
Personen, Themenwahl nach Interesse der Teilnehmer, Arbeitsorte bis hin
zur Fußgängerzone, eigenwillige Methoden und Medien, konstant
eingeflochtene Entspannungsübungen pro Tag, Gäste und Presse,
Folgeaktivitäten der Teilnehmer in Eigenregie.
KUNDENORIENTIERUNG: FÜHRUNGSKRÄFTETAG FÜR EINE SPARKASSE 80
Führungskräften samt Geschäftsführung an einem Auftakt-Samstag das
Thema "Kundenorientierung" plastisch nahe bringen. Das ganze soll Spaß
machen. Und am Schluss soll es Nägel mit Köpfen geben. Mit
Theaterelementen, einem Referenten, Expertenbefragung,
Diskussionsrunden und viel Bewegung in den Räumen.
CLIENT-SERVER-EVENT DER ALLIANZ
Tages-Kick-off-Veranstaltung
im IT-Bereich. Über 20 Projektmitarbeiter informieren 180
IT-Kolleginnen und Kollegen über aktuelle Allianz-Projekte mit
Client/Server-Technologie. Ungewöhnliche Präsentationsformen und
Medien, mehrere "Bühnen", Zuhörer in Bewegung und zwischendurch kurze
"Themen-Workshops" zur Wahl. Das ganze mit konsequenter
Flughafen-Metaphorik: "Die Allianz hebt ab" – mit Flugtickets und
Reiseprospekten fürs Client/Server-Land, mit Sicherheitskontrollen,
Schwimmwestenbelehrung, Erfrischungstüchern, Flughafendurchsagen, ... .
Alles zusammen: ein Inszeniertes Lern-Event.
MARKTPLATZ-EVENT Eine Nacht und ein Tag: Großgruppen-Arbeit an Strategiethemen – kombiniert mit dem ursprünglich geplanten
„Sommerfest“ für die rund 180 Mitarbeiter einer großen Unternehmensberatung. .... Ich will weiter lesen! (pdf, 110 KB)
LEITBILD-WORKSHOP Die
Umorganisation des Personalbereichs eines großen Interessenverbandes
ist schon länger in Arbeit. Eine kleine Projektgruppe arbeitet intensiv
an Bestandsaufnahme, Zielsetzung und Umsetzungsideen – nach allen
Regeln des Projektmanagements. Aber im Lauf der Zeit ist faktisch und
emotional der Kontakt zu den betroffenen Mitarbeitern dünn geworden. mehr darüber ... (pdf, 100 KB)
DIE NEUE VERTRIEBSSTRUKTUR Zwei
Vertriebsbereiche werden zusammengeführt und nach Ansicht der
Veranstalter müssen beim Kick-off viele Fakten „rübergebracht“ werden.
Die Fragestellung an WUP: Wie kann man komprimiert Zahlen, Fakten,
Ziele und Visionen vermitteln und zugleich Lust und Neugier wecken, die
neuen Geschäftsfelder kreativ und innovativ bei den Mitarbeitern
verankern und beide Mannschaften samt Chefs aufeinander zugehen lassen?
Die Lösung: Miteinander verwoben, wechseln an diesem Tag
Powerpoint-Präsentationen mit plötzlich eingeschobenen
energetisierenden Erfahrungskomponenten samt kräftiger
Erlebnis-Metaphorik für Umsatzsteigerung, Zusammenführung, Zukunft und
Visionen. Das Geheimnis der „Unterbrechung“, der emotionalen
Gesamt-Metaphorik des Tages und der Transfer-Sicherung verraten wir
hier nicht.
“DRIVER-TAG”: UNTERNEHMENSLEITBILDER FÜR 150 JUNGE MITARBEITER Jedes
Jahr stellt das Unternehmen mehr als 400 junge Hochschulabsolventen
ein. Die sollen auch einen Überblick über die Mitarbeiter- und
Führungs-Leitbilder des Unternehmens bekommen. Gemeinsam mit der
Event-Agentur „live-works“ entstand ein Tagsprogramm, um rund 150
jungen Mitarbeitern an einem Tag diese Leitbilder schmackhaft zu
machen. In drei Arbeitsschritten beschäftigen sie sich damit und planen
deren Umsetzung in die Modalitäten Video, Theaterszene und Comic. Und
am Ende des Tages gibt es jeweils „Welturaufführungen“ über ausgewählte
Leitbilder. Und damit das professionell wird, haben wir Video-,
Theater- und Comic-Spezialisten und Beobachter für den Arbeitsprozess
in den Teams.
TRAINERTAG Wie
motiviert man an die 500 nebenberufliche Fach-Referenten zu
lebendigerem Unterricht? Wie vernetzt man diesen Personenkreis – quer
über Themenfelder und Standorten hinweg? Und wie inszeniert man diesen
Tag, damit die Schulungsabteilung zu den Referenten deutlich Dankeschön
sagen kann. Weil wir noch mitten in der Planung sind, können wir Ihnen
hier nur soviel erzählen: Der Focus hat sich von der Tagesgestaltung
weg in Richtung längerfristige Trainer-Vernetzung verschoben. Das
Unternehmensmanagement ist aktiv einbezogen. Und möglichst viele
Trainer werden an diesem Tag oder im Vorfeld aktiv. Im Idealfall haben
wir Projekt-Konzept und Designs des Tages entwickelt und Auftraggeber
und Trainer präsentieren und moderieren alles selbst.
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